Oliver Schumacher – der Namensgeber des Hauses Oliver – schaut von seinem Bett aus auf einen berühmten Namensvetter: Michael Schumacher.

Michael Schumacher in Aktion. Gerd Schumacher und Dr. Alfred Marmann unterhalten sich vor Michael Schumachers Bild, es hängt gegenüber dem von Oliver. Das Ehepaar Schumacher hat sich inzwischen auch an das Management von Michael Schumacher gewandt und um ideelle Unterstützung für die Spendenaktion gebeten. Nicht nur der gleiche Nachname, sondern vor allem das ähnliche Schicksal des Schädel-Hirn-Traumas verbindet Oliver mit Michael Schumacher. Weil man über das Wohlbefinden des verunglückten Formel-1-Piloten keine zuverlässigen Informationen hat, wird wild spekuliert. Geht es ihm ähnlich wie Oliver? Ist er ebenso voll pflege- und betreuungsbedürftig?

Bei einem Punkt ist Marmann sicher: eine bessere persönliche Sorge hat er vermutlich nicht: „Das Ehepaar Schumacher umsorgt ihren verunglückten Sohn Oliver seit Jahren liebevoll und vorbildlich. Mich beeindruckt ihr grenzenloser Optimismus. Ihr Glaube daran, dass die vielen kleinen Zuwendungen, Förderungen, Impulse und die immerwährende emotionale Zuwendung die Situation von Oliver nicht nur zufriedenstellend gestaltet sondern gleichzeitig auch Fortschritte möglich macht, sorgt für eine Dynamik, die man sehr anerkennen muss. Ich wünsche der Aktion „1 Euro für Haus Oliver“ einen großen Erfolg, damit das Ehepaar Schumacher seinen Lebenstraum verwirklichen kann: eine Wohnmöglichkeiten für Menschen nach Schädel-Hirn-Trauma, jenseits einer Pflegeeinrichtung.“

Bitte leiten Sie unseren Spendenaufruf weiter.

Mit einem Euro kann wirksam dann geholfen werden, wenn viele Menschen einen Euro spenden. Wenn Sie einen Euro geben und den Spendenaufruf an zwei weitere Menschen weiter geben, die ebenfalls einen Euro spenden, dann hat sich Ihr Euro verdoppelt. Wenn diese Menschen ebenso verfahren, dann braucht es keine 20 Verdoppelungen und das Haus Oliver kann die schwierige Startphase überstehen.